SWR wiederholt beide ‘Emma nach Mitternacht’-Folgen

Das SWR-Fernsehen wiederholt am 24.2.17 um 22 Uhr ('Der Wolf und die sieben Geiseln.') und am 4.3. um 21:50 Uhr ('Frau Hölle') Folge 1 und 2 der neuen Reihe „Emma nach Mitternacht“. 

Heike Hupertz schreibt in der F.A.Z. über beide Folgen: „Ein Nervenkrieg, ein lebensgefährliches Spiel und der Schlagabtausch zwischen Riemann und Becker machen „Der Wolf und die sieben Geiseln“ nicht nur sehens-, sondern auch hörenswert: Psychothrill mit geschliffenen Dialogen. Noch besser ist die zweite Folge, in der Corinna Harfouch eine selbstmordgefährdete Ingenieurin spielt, die sich vor Gericht für den Einsturz der Decke einer Schwimmhalle verantworten soll, bei dem zwölf Menschen starben.“

über das Projekt

Die „schöne Mona“ stirbt in Hessen

Der Hessische Rundfunk wiederholt am 4.2. um 21:40 Uhr den Tatort „Die schöne Mona ist tot“ - mit der spätesten ersten Tatort-Leiche überhaupt, Ed Herzog als Regisseur und zwei Paraderollen für Sylvester Groth und Ronald Zehrfeld . 

über das Projekt Seitenanfang

Happy birthday, Mona

Sarah beweist per Trockenübung, dass sie in der Tat die Mörderin sein könnte.

Der NDR zeigt am 17. Januar um 22 Uhr nochmal Wolfgang Stauchs Stuttgarter Tatort „Happy Birthday, Sarah“. 

„Muss man sehen.“ Schrieb Elmar Krekeler in der „Welt“ zur Uraufführung: „Ruby O. Fee – der man dafür schon mal vorab den diesjährigen Nachwuchsfernsehpreis zusprechen möchte – wirbelt Stuttgart auf, wie es in Stuttgarter „Tatorten“ ganz selten aufgewirbelt wurde. Wie Staubteilchen hängen die Plot-Elemente, die Verdachtsmomente in der Luft. Und immer wenn Sarah wieder vorbeistapft, vorbeitrotzt verändert sich die Atmosphäre, verändert sich die Lage.

„Tatort“ -Routinier Wolfgang Stauch (Buch) und „Tatort“-Debütant Oliver Kienle (Regie) haben viele feine Fäden in diese Sozialstudie von einem „Tatort“ gelegt: sexueller Missbrauch, Kinderpornografie, Unterschlagung von Stiftungsgeldern, gewöhnliche Beschaffungskriminalität, Beziehungstat.
Sie knäulen außerdem dramaturgisch ziemlich geschickt und ohne Reibungsverluste hinein, was „Tatorte“ noch beinahe jedes Mal in den Orkus der Spannungslosigkeit reißt: das ausgedehnt immer wieder in den Fall lappende Doppelleben von Lannerts doppeltalleinerziehendem Kommissariatskollegen Sebastian Bootz (Felix Klare).“

In der Tat wurde Ruby O. Fee für ihre Rolle als Sarah gleich mit zwei Preisen ausgezeichnet: Mit dem 'Jupiter' in der Kategorie 'Beste weibliche Hauptrolle' und mit dem' Günter-Strack-Fernsehpreis', der im Rahmen der Nachwuchspreise von Studio Hamburg an die besten Darsteller vergeben wird.

Wiederholt wird - und zwar vom Hessischen Rundfunk am  4.2.17 um 21:40 Uhr - auch nochmal der Bodenseetatort „Die schöne Mona ist tot“ von Ed Herzog und Wolfgang Stauch mit den herausragenden Sylvester Groth und Ronald Zehrfeld in den Episodenhauptrollen. 

über das Projekt Seitenanfang

Bodensee-Morde

Einer dieser Weihnachtsmänner ist im Nebenjob Mörder

Der SWR wiederholt im Dezember beide Bodensee-Tatorte, die Wolfgang Stauch geschrieben hat: „Die schöne Mona ist tot“ ist endlich wieder ein Grund, den „Tatort“ einzuschalten“, schrieb Heike Hupertz in der F.A.Z., einschalten bitte am  7.12. um 22 Uhr. Am 21.12., gleiche Sendezeit, folgt der Weihnachtstatort „Côte d'Azur“. „Endlich ein sehenswerter Konstanzer Tatort!“, schreibt Carolin Gasteiger für die Süddeutsche, „meist sind die Fälle von Blum und Perlmann so zäh, dass schon mal der Herbst und der Bodensee den besten Auftritt haben. In „Côte d'Azur“ ist das anders: Zwischen Blum und Perlmann kracht es ordentlich, die Obdachlosen sind präzise gezeichnet und jeder auf seine Weise glaubwürdig. Wäre diese Episode früher gelaufen, hätte sich der SWR das mit dem Absetzen des Bodensee-Tatorts vielleicht nochmal überlegt.“

über das Projekt Seitenanfang

Interview zur neuen Reihe „Emma nach Mitternacht“

Redaktionsgespräch der Radiosendung ' Emma nach Mitternacht'

Anlässlich der Uraufführung von „Emma nach Mitternacht“ führte „daserste.de“ ein Interview mit Autor Wolfgang Stauch: 

In Deutschland ist psychologische Beratung im Radio kein allzu verbreitetes Format, wie kamen Sie darauf, dass Emma eine Radiopsychologin sein sollte?

Die Radiopsychologin war nicht meine Idee, sondern die der Redaktion, von Ulrich Herrmann, mit ihm zusammen habe ich dann auch das Konzept der Reihe entwickelt. Und immerhin haben wir in Deutschland „Domian“ – gerade neulich mit einer Emma-reifen Anruferin, die, während sie im Radio zu hören war, scheinbar von ihrem Freund verprügelt wurde. „Die Domian-Redaktion informierte die Polizei“, heißt es in der Presse dazu. Emma hätte in diesem Fall alles stehen und liegen lassen und wäre selbst zu dieser Frau gefahren.

weiterlesen über das Projekt Seitenanfang


‘Emma nach Mitternacht: Frau Hölle’. Premiere in der ARD am 8. Juni um 20:15 Uhr

Der Mannheimer OB mit einem Mannheimer Redakteur: Sattmann und Schmidt

Erstausstrahlung für Folge 2: Die ARD zeigt „Emma nach Mitternacht: Frau Hölle“ am 8. Juni zur Primetime. Regie hat wie bei der Pilotfolge Torsten C. Fischer geführt, wieder mit dabei ist (u.a.) Andreas Schmidt, in wesentlichen Episodenrollen u.a. Corinna Harfouch, Christoph Bach, Karoline Eichhorn und Peter Sattmann.

Heike Hupertz schreibt in der F.A.Z. über die gerade ausgestrahlte 1. Folge auch vorausschauend über Folge 2, über Frau Hölle: „Ein Nervenkrieg, ein lebensgefährliches Spiel und der Schlagabtausch zwischen Riemann und Becker machen „Der Wolf und die sieben Geiseln“ nicht nur sehens-, sondern auch hörenswert: Psychothrill mit geschliffenen Dialogen.

Noch besser ist die zweite Folge, in der Corinna Harfouch eine selbstmordgefährdete Ingenieurin spielt, die sich vor Gericht für den Einsturz der Decke einer Schwimmhalle verantworten soll, bei dem zwölf Menschen starben.“

Und Thomas Gehringer meint dazu in tittelbach.tv: „Die zweite Episode (...)  ist ein spannendes Drama um Schuld und Verantwortung. Als „Frau Hölle“ wird von den Medien die Ingenieurin Katharina Holl bezeichnet, weil sie den Pfusch am Bau eines Hallenbades übersehen hat. Bevor ihr nach einem tragischen Unglück der Prozess gemacht werden soll, will sie sich das Leben nehmen. Die kommunikative Titelfigur Emma Mayer gewinnt an Profil, hat mehr Bewegungsfreiheit als im ersten Film und verströmt trotz des tragischen Themas viel Lebensfreude. Torsten C. Fischers Film punktet mit erfrischenden Dialogen, einer starken Besetzung sowie buchstäblich märchenhafter Bildgestaltung.“

 

über das Projekt Seitenanfang

BR wiederholt ‘Die schöne Mona ist tot’

Der Bayerische Rundfunkt wiederholt am Dienstag um 20:15 Uhr den Tatort „Die schöne Mona ist tot“ - mit der spätesten ersten Tatort-Leiche überhaupt und zwei Paraderollen für Sylvester Groth und Ronald Zehrfeld . 

Nachtrag: „Die Nummer 1 der kleineren Sender hieß am Mittwoch „Tatort“. Den drei Jahre alten Fall „Die schöne Mona ist tot“ aus Konstanz sahen im Bayerischen Fernsehen um 20.15 Uhr 1,26 Mio. Krimifans – ein toller Marktanteil von 4,1%.“ (Quelle: meedia.de)  

über das Projekt Seitenanfang

‘Emma nach Mitternacht - Der Wolf und die sieben Geiseln’: ARD-Premiere auf den 18. Mai verschoben

Die Ausstrahlungstermine für die beiden ersten Folgen von „Emma nach Mitternacht“ - der neuen SWR-Psycho-Reihe mit Katja Riemann - stehen nun fest: Premiere für „Der Wolf und die 7 Geiseln“ im Ersten ist der 18. Mai (und nicht, wie zuerst angekündigt, am 27. April). „Frau Hölle“ folgt am 5. Juni. 

Tilmann P. Gangloff lobt auf Kino.de vorab: „Da sich große Teile der Handlung zunächst im Studio und später im Verkaufsraum der Tankstelle zutragen, ist “Der Wolf und die sieben Geiseln” über weite Strecken ein Kammerspiel-Thriller, der sich ganz auf die beiden Hauptdarsteller konzentriert. Autor Wolfgang Stauch hat Katja Riemann und Ben Becker nicht nur mit cleveren Dialogen und einer Menge Spielmaterial versorgt, sondern die Figuren zudem mit interessanten Biografien versehen. Der rätselhafte Prolog mit Bildern aus einer marokkanischen Stadt, in der sich Emma offenbar eine Auszeit genommen hat, erklärt sich allerdings erst mit dem verblüffenden Epilog; und das ist nur eine von vielen Überraschungen, die neben der packenden Geschichte den großen Reiz von Stauchs jederzeit plausiblem Drehbuch ausmachen.

Gleiches Lob gebührt Regisseur Torsten C. Fischer. Es ist dabei trotz der ausgezeichneten Musik von Fabian Römer gar nicht mal so sehr der Nervenkitzel, der die Qualität des Thrillers ausmacht, sondern das Katz-und-Maus-Spiel der Psychologin mit dem Geiselnehmer; und natürlich umgekehrt.“

über das Projekt Seitenanfang